New music: ‚Les Cascades‘

New music: ‚Les Cascades‘
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Thank you, Love you

Veranstaltungshinweis: KlangBilder einer Ausstellung

Liebe Musikinteressierte,

ich freue mich, Euch auf ein ganz besonderes Kunst- und Musikerlebnis aufmerksam machen zu dürfen: Die KlangBilder einer Ausstellung! Ein Nachmittag mit Klaviermusik, Lesung und Malerei.

In kaum einem anderen Werk wird die besondere Nähe zwischen Musik und Malerei so deutlich wie in Modest Mussorgskys Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“. Auf dem Höhepunkt der russischen Romantik schuf der damals 35-Jährige sein Werk, das inspiriert war von Zeichnungen und Bühnenentwürfen seines verstorbenen Malerfreundes Viktor Hartmann. Mit der Musik setzte er Hartmann, sich selbst und der russischen Seele ein Denkmal.

Die Idee, so genial wie einfach, die Zuhörer zugleich zu Betrachtern zu machen und sie durch eine musikalische Galerie mit zehn Bildern streifen zu lassen, bietet natürlich auch die Möglichkeit, den umgekehrten Weg einzuschlagen – indem man die Musik als Inspirationsquelle für moderne Malerei nimmt. Karoline Forbrig und Claudia Vonstein haben die „Bilder einer Ausstellung“ neu und sehr unterschiedlich interpretiert. Ein Jahr lang hatten die beiden Malerinnen aus Neu-Ehrenfeld Zeit, die Musik auf sich wirken zu lassen, um die Tuilerien zum Blühen, die Küken zum Tanzen und das Tor von Kiew zum Strahlen zu bringen. Das Ergebnis ist eine fast 30-teilige Bilderschau zu den Themen von Mussorgsky bzw. Hartmann.

Am 21. Januar 2017 um 15.30 Uhr wird die Ausstellung mit einem Konzert und einer Lesung im Pfarrsaal von St. Barbara eröffnet.

Nach einigen einführenden Worten der Kunsthistorikerin Dr. Martina Junghans wird Pianist Martin Rixen den Klavierzyklus vortragen und durch eigene Interpretationen und Improvisationen ergänzen. Zwischen den Klavierparts liest Daniel Marré, Schauspieler und Theaterpädagoge, den berühmten Mussorgsky-Monolog des unvergessenen Sir Peter Ustinov. Der Schauspieler, Schriftsteller und Erzähler hatte in den 1950er Jahren die „Bilder einer Ausstellung“ in eine fiktive Geschichte eingebettet: Ein Dialog zwischen dem Komponisten und dem einflussreichen Kunstkritiker Wladimir Stassow, um den Zuhörern den Hintergrund des Werks zu vermitteln.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Pfarrsaal St. Barbara, Ansgarplatz, 50825 Köln Neu-Ehrenfeld
21. Januar 2017, Beginn: 15.30 Uhr, Einlass: 15:00 Uhr, Eintritt: 10,00 Euro

Vorverkauf der Eintrittskarten:
Pfarrbüro St. Barbara, Rothenkruger Straße 2, 50825 Köln, Tel.: 0221/55 51 26, Öffnungszeiten: Mo + Di 9:00 bis 11:00 Uhr, Do 15:30 bis 18:00 Uhr, Fr 9:00 bis 10:00 Uhr
Bücherei „Bücherwurm“, Ansgarstraße 5 (unter der Kirche), 50825 Köln, So 11:00 bis 12:30 Uhr
Trödelcafé Haus Barbara, Ansgarstraße 8, 50825 Köln, Mi + Do von 15:00 bis 18:00 Uhr, nur noch am 7./8. und 14./15. Dezember, danach sind Ferien
Karoline Forbrig, Tel.: 0157/73 864 704
Wolfgang Krumpen, Tel. 0171/780 49 18
Claudia Vonstein, Tel.: 0178/37 44 288

Die Ausstellung ist noch bis zum 23. April 2017 zu sehen. Ausstellungszeiten auf Anfrage unter Tel.: 0171/780 49 18.

Katholische Kirchengemeinde St. Peter

Danke Jazzchor der Uni Bonn

Ich danke dem Jazzchor der Uni Bonn für drei großartige Semesterabschlusskonzerte. Schön, dass ich Euch wieder begleiten durfte. Es war toll mit Euch Musik zu machen. Mein herzlicher Dank und ein großes Kompliment geht auch an euren Chorleiter, meinen Kollegen und Freund Jan-Hendrik Herrmann!